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Erdbeeren 2022

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Die Erdbeergeschichte mal andersrum Niemand von uns tut gern Dinge, auf die wir keine Lust haben. Die uns keinen Spaß machen oder die wir nicht gut können. „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ - Wie oft haben wir diesen Spruch in der Kindheit gehört! Von klein auf weist uns ständig jemand darauf hin, dass wir uns doch bitte erst den wichtigen Dingen des Lebens (sprich: der Arbeit) widmen und die schönen Dinge des Lebens auf später verschieben sollen. „Erst wird das Zimmer aufgeräumt, dann kannst Du raus zum Spielen.“ Vielleicht kennst du auch dieses eigenartig angespannte Gefühl, das dich den ganzen Tag begleitet. Mit dem du womöglich schon am Vorabend ins Bett gegangen bist. Vielleicht ist es ein unangenehmes Telefonat, das du aufschiebst, oder eine komplizierte Präsentation, die du vorbereiten musst oder ein kompliziertes Excel-Reporting, auf das du überhaupt keine Lust hast. Denn eines ist sicher: Solange eine Aufgabe nicht erledigt ist, verfolgt sie dich wie ein dunkler Schatten. Du magst nicht an ihr arbeiten, aber sie ist da! Jetzt stell dir vor, du hättest es hinter dich gebracht. Fühlst du dich nicht automatisch ein ganzes Stück leichter? Wenn du die schlimmste Aufgabe des Tages am Morgen erledigst, kann der Tag im weiteren Verlauf nur Gutes bringen. Mark Twain hat das sehr plastisch beschrieben: “Eat a live frog first thing in the morning and nothing worse will happen to you the rest of the day.” Und wenn du zwei (oder mehr Frösche) am Tag essen musst, dann iss den größten und hässlichsten am besten zuerst. Ich kann da heute im Homeoffice ein Lied davon singen. Es ist Montag morgen und mein Schreibtisch ist quasi ein riesengroßer, etwas abgestandener Froschteich mit dicken, schleimigen, laut quakenden Fröschen. Die mich gleich beim Aufstehen verfolgt haben. Eigentlich haben sie schon das ganze Wochenende vor sich hingequakt. Und sind mir auch schon die ganze letzte Woche nachgelaufen. Oder besser: Ich bin vor ihnen weggelaufen. Das Quaken habe ich trotzdem die ganze Zeit über gehört. Mal etwas leiser, mal war es richtig laut. Aber gequakt hat es dauernd. Und dann habe ich es getan. Ich habe mich heute Vormittag nach dem zweiten Kaffee hingesetzt und einen Frosch nach dem anderen eliminiert. Eine Frosch-Aufgabe nach der anderen. Am Anfang kostete es mich viel Überwindung. Ich nenne das auch gerne Brennnessel anpacken für alle Tierfreund*innen vielleicht ein schöneres Bild. Je fester und entschlossener die Brennnessel angepackt wird, umso weniger tut es weh. Im Laufe des Vormittags hat sich meine Schaffensblockade über das Aufgaben-Erledigen hinweg komplett aufgelöst und am frühen Nachmittag stellte sich sogar ganz langsam eine kleines Zufriedenheitsgefühl ein. Erst ganz zart, dann etwas stärker. Mittlerweile ist es Nachmittag und ich habe ein richtig gutes Gefühl, dass ich heute so viel geschafft habe. Ich bin richtig stolz auf mich und hatte dann sogar eine Idee für unseren Newsletter – ihr ahnt es😉. Irgendwie hat mich diese ganze Situation dann an die Erdbeer-Geschichte erinnert, die wir in einem unserer Newsletter zu besten Corona-Zeiten verschickt haben. – Same same, but different. Ihr erinnert euch? Falls nicht, könnt ihr sie hier weiter unten noch einmal nachlesen. Und wisst ihr was? Ich werde mir jetzt zur Belohnung für meine Mühen ein Schüsselchen Erdbeeren pflücken gehen. Denn wir haben mittlerweile ein richtiges Erdbeerfeld, das uns dieses Jahr schon kiloweise mit knallroten, süßen, saftigen Erdbeeren versorgt hat. Und die esse ich dann: Und zwar immer die beste und schönste Erdbeere aus der Schüssel. Genießt die Sonne und hoffentlich bis bald, Sonja

wingwave Coach Ausbildung bei Lionize Yourself

Unsere erste wingwave® Coach-Ausbildung bei Lionize Yourself® am Pfingstwochenende in Köln. Vielen Dank an die “Wiederholungstäterinnen“ und ihr Vertrauen in unsere Seminare und Ausbildungen. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit wingwave®! Es hat so viel Freude gemacht, die Methode zu teilen, die Kolleginnen Stück für Stück mit den Bestandteilen und dem Prozess vertraut zu machen und die erstaunten Gesichter zu sehen, wenn Myostatiktest und bilateral alternierende Stimulation zu einer schnellen Stresslinderung und dem Anstieg guter Gefühle geführt haben😊 wingwave - Das beflügelnde Kurzzeit-Coaching

Wingwave® Lehrtrainerin

Wingwave Lehrtrainerin🦋🦁Wer nicht mehr lernt, muss aufhören zu lehren.“ Als mir wingwave vor einigen Jahren bei Marco Rathschlag begegnete und ich dort die wingwave Coach-Ausbildung gemacht habe, fügte sich wingwave wie ein noch „fehlendes Puzzleteil“ in meine Arbeit und anderen Methoden ein. Jetzt freue ich mich, diese wunderbare Methode auch an unsere Teilnehmer*innen als Lehrtrainerin weitergeben zu dürfen. Ein großes Dankeschön an Cora Besser-Siegmund, Harry Siegmund und Lola Ananda Siegmund für ihr Vertrauen und die Ernennung zur wingwave-Lehrtrainerin. Ab sofort gibt es nun auch wingwave® Coach-Ausbildungen bei Lionize Yourself.

Neuroressourcen®: Neues aus der Coachingwelt

Für uns ist Weiterbildung ein hoher Wert - auch unsere eigene:-). Wer schon einmal ein Coaching bei uns besucht hat, weiß, dass eine der effektivsten Coaching-Methoden das wingwave®-Coaching ist. Andrea hat hier während des Lockwowns einige Fortbildungen absolviert und ist nun neben dem wingwave®-Coach auch wingwave Online-Coach und Coach für das neue Format: Humanonline mit Neuroressourcen®

Neues Zuhause für unsere NLP-Ausbildungen

Wir haben ganz bewusst auf NLP-Ausbildungen online verzichtet. Für uns lebt NLP von echten Begegnungen, vom realen Erfahren und ist keine reine Wissensvermittlung. Dafür haben wir Zeit in Konzepte und eine neue Webseite investiert. Nun gibt es eine eigene Webseite für unsere NLP-Seminare. Dort findest du alles rund um NLP, die Ausbildungen und alle Termine auf einen Blick. Schau mal vorbei!

Fluthilfe - Wir sind dabei! Being in Touch – Charity Coaching online und präsent.

Weil neben der tatkräftigen Unterstützung auch die psychosoziale Notfallversorgung wichtig ist bieten wir kostenlose Coachings an. Die Hochwasserkatastrophe in unserer Region hat bei vielen Menschen großes psychisches Leid ausgelöst: bei direkt Betroffenen, deren Verwandten und auch bei den vielen Helfer:innen. Als ausgebildeter wingwave-Coach mit vielen Zusatzqualifikation bietet Andrea sowohl online als auch offline Unterstützung an. Kontakt, gerne auch weitergeben: andrealoewe.de

Resilienztraining kompakt

Resilienz: Zwei Tage für die psychosoziale Gesundheit und für alle, die sich trotz permanent hoher Anforderungen und aktuell herausfordernden Situationen körperlich und psychisch wohl fühlen und leistungsstark bleiben wollen –nun auch kompakt an zwei Tagen. Wenn Menschen in belastenden Situationen psychisch stabil bleiben, nennen Psychologen diese Fähigkeit “Resilienz”. Als Konzept zur Stärkung der seelischen Widerstandfähigkeit hat sich die Resilienzförderung als etabliertes Gesundheitsförderprogramm hervorgetan. Die gute Nachricht – Resilienz kann man trainieren. Zum Beispiel bei uns:-)

Sonntags in der Bibliothek - am 25.10. mit uns

Die Stadtbibliothek Köln hat seit dem 16. August 2020 auch sonntags geöffnet. Bibliothek, Bücher, Lesen - das passt ja (s.o.:-)) auch in den Herbst. Während der Sonntagsöffnung gibt es außerdem ein breit gefächertes Programm: von der italienischen Kaffeebar bis hin zu Vorlesestunden, Theater, Kulturprogrammen oder digitalen und interaktiven Mitmach-Angeboten. Dafür wurden natürlich auch spezielle Raum- und Hygienekonzepte entwickelt. Was hat das mit uns zu tun? Wir sind gefragt worden, ob wir nicht auch einen Beitrag leisten wollen und sind so am 15. Oktober um 15.00 Uhr mit einem kleinen Programm auch auf der Bühne der Stadtbibliothek. Wir haben uns etwas Schönes zum Hören & Mitmachen zum Thema "it´s all in you" überlegt und freuen uns auf Besucher*innen! Der Eintritt ist frei. Komm uns doch besuchen.

Neues Zuhause für unsere NLP-Ausbildungen

Wir haben ganz bewusst auf NLP-Ausbildungen online verzichtet. Für uns lebt NLP von echten Begegnungen, vom realen Erfahren und ist keine reine Wissensvermittlung. Dafür haben wir Zeit in Konzepte und eine neue Webseite investiert. Nun gibt es eine eigene Webseite für unsere NLP-Seminare. Dort findest du alles rund um NLP, die Ausbildungen und alle Termine auf einen Blick. Schau mal vorbei!

Fluthilfe - Wir sind dabei! Being in Touch – Charity Coaching online und präsent.

Weil neben der tatkräftigen Unterstützung auch die psychosoziale Notfallversorgung wichtig ist bieten wir kostenlose Coachings an. Die Hochwasserkatastrophe in unserer Region hat bei vielen Menschen großes psychisches Leid ausgelöst: bei direkt Betroffenen, deren Verwandten und auch bei den vielen Helfer:innen. Als ausgebildeter wingwave-Coach mit vielen Zusatzqualifikation bietet Andrea sowohl online als auch offline Unterstützung an. Kontakt, gerne auch weitergeben: andrealoewe.de

Das Beste kommt zum Schluss. Oder?
– Wie mich 2 Schälchen Erdbeeren in Corona-Zeiten wieder in die Spur gebracht haben.

Dies ist eine sehr persönliche Geschichte aus dem ersten Corona-Sommer.
Immerhin gab es auch in diesem verrückten Jahr etwas, was ich über alles liebe: Erdbeeren. Anfang August geht bei uns im Rheinland die Erdbeersaison langsam zu Ende. Trotzdem haben wir es vergangenes Wochenende noch geschafft, in einem der zahlreichen idyllischen Hofläden rund um Hürth noch ein Schälchen regionaler, bumsteurer und äußerst lecker aussehender Erdbeeren zu ergattern. Wir fuhren sie voller Vorfreude mit dem Roller heim. Nur ein paar Augenblicke später saßen wir in unserem Garten in der Sonne und machten uns dran, die knallroten, duftenden und saftigen Erdbeeren zu verspeisen.
Wir aßen langsam Erdbeere für Erdbeere und ließen den Tag Revue passieren. Auf einmal meinte Andrea zu mir: Wie isst du denn deine Erdbeeren? Du hebst dir die schönsten und saftigsten bis zum Schluss auf, oder?“Ich schaute sie ein bisschen kariert an und überlegte kurz. Sie hatte Recht.
Ich überlegte weiter. Stimmt, das mache ich immer so. „Das Beste kommt zum Schluss. Dann hat man etwas, auf das man sich freuen kann.“, sagte ich. – „Das ist ja interessant. Von wem hast du das denn?“, meinte Andrea. „Ich glaube, das habe ich in meiner Kindheit öfter gehört. Von meinen Verwandten, Lehrern oder so.“, entgegnete ich. – „Das ist ja spannend. Da liegt irgendwie ein großer Unterschied zwischen Deiner und meiner Lebensphilosophie: Du hebst Dir die besten Erdbeeren bis zum Schluss auf.
Das bedeutet: Du isst immer die schlechteste Erdbeere als nächstes. So lange, bis Du nur noch eine auf dem Teller hast. Du isst also jedes Mal die schlechteste Erdbeere, um Dich am Ende einmal über die Beste zu freuen, stimmt‘s? Ich mache es anders. Ich esse immer die beste Erdbeere zuerst. Und wenn ich sie gegessen habe, dann esse ich als nächstes wieder die beste Erdbeere aus dem Schälchen. Ich esse immer die beste Erdbeere. Bis das Schüsselchen leer ist. Und darüber freue ich mich bei jedem Bissen.“
Ich war baff. So deutlich meine momentane Situation vor Augen geführt zu bekommen anhand der Essweise meiner Erdbeeren schockierte mich. Sprich: Diese Verhaltensweise spiegelte mein momentanes Leben wider. Das war gerade geprägt von Arbeit, Arbeit, Arbeit. Trotz Corona-Lockdown. Ich ging früh morgens ins Homeoffice und am frühen Abend wieder mit viereckigen Augen heraus. Und dachte: Jetzt erstmal Gas geben, danach kann ich mich irgendwann wieder ausruhen und das Leben, die Sonne und den Garten genießen.
Seit Mitte April strukturierte sich meine Firma um. Meine gesamte Business Unit mit knapp 30 internationalen Standorten. Der ganze Vertrieb wurde umgekrempelt. Und ich als Schulungsverantwortliche war mittendrin. Und funktionierte gerade nur noch. Trieb Projekte voran, transportierte Wissen in Online-Trainings den ganzen Tag von links nach rechts, von Kontinent zu Kontinent. Morgens Asien, mittags die europäischen Kollegen und abends noch Amerika. Ich holte Kollegen ins Boot, gleiste auf und ab (O-Ton Unternehmensberatung) konzipierte, konsolidierte und plante wild vor mich hin.
Corona tat ein Übriges. Alle um mich herum waren im Homeoffice und versuchten es mit Downsizen. Manche hatten sogar Zukunftsängste und machten sich Sorgen um ihren Job und ihr Auskommen. Ich gehörte zu den wichtigen! Leuten im Unternehmen, die gerade gefragt waren. Und drehte richtig auf. Und das in eine Richtung, die mir überhaupt nicht gefiel. Administrativ, ein Meeting nach dem anderen, Trainings mit reinen Business-Inhalten und viel Politik. Genau das, was ich nie wollte. Weshalb ich schon Unternehmen verlassen hatte. Ich hatte gerade wirklich vergessen, das Leben zu genießen und alle schönen, roten Erdbeeren beiseitegelegt.
Ich tat das, was man mich von klein auf gelehrt hatte: Ich funktionierte und wartete auf das Beste, das irgendwann am Ende kommen sollte. Entspannen, Urlaub, Reisen, sich in die Sonne legen und ein gutes Buch lesen. Oder einfach nur eine Zeitung. Gerade war alles auf später ausgerichtet. Denn mein Glaubenssatz hatte wieder übernommen: „Das Beste kommt zum Schluss“. Und mit der Corona-Situation hatte ich auch für mich eine gute Ausrede. Immerhin hatte ich einen sicheren und vor allem äußerst wichtigen Job. Alle anderen waren in Kurzarbeit. Nur ich (und die anderen wichtigen Manager) wurden gebraucht. Von wegen.
Die Philosophie von Andrea war komplett anders. Sie hat zwar prinzipiell das gleiche Schälchen Erdbeeren wie ich gegessen, hatte aber einen komplett anderen Ansatz – der irgendwie auch typisch war für sie😉
Sie nahm sich immer beste Erdbeere und ich mir immer die nächst-schlechteste. Im übertragenen Sinn: Sie holte sich JETZT das Beste vom Leben – ich wartete auf das Beste. Mir viel ein Spruch aus einem meiner Lieblingsfilme Kung Fu Panda ein: Yesterday is History, tomorrow is a mystery, today is a gift. That’s why it’s called PRESENT.
Zwei Schälchen Erdbeeren haben mir dabei geholfen, meinen Kompass wieder neu auszurichten. Auf das, was ich wirklich will. Auf das, was mir wichtig ist. Und auf das, was mir Spaß und Freude macht. Ich habe mir selbst wieder das Versprechen gegeben, mir immer das Beste vom Leben zu holen, was gerade möglich ist. Und es jetzt zu genießen. In diesem Augenblick. Das einzige, was mir, dir, jedem und jeder wirklich gehört.
Dieses Umdenken ist manchmal gar nicht so einfach. Denn alte, eingebrannte Denk- und Verhaltensweisen, die man Jahre- und Jahrzehnte lang gelebt und vorgelebt bekommen hat, verschwinden nicht von heute auf morgen. Und manchmal vergessen wir unseren guten Approach auch, weil wir uns von vermeintlichen Wichtigkeiten, Titeln, Geld oder was auch immer von außen blenden lassen. Und schieben die saftigsten, roten Erdbeeren beiseite: Vertrösten die liebsten Menschen auf später, machen nicht das, was uns am Herzen liegt. Weil wir denken, erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Die Erdbeeren haben mich daran erinnert, das Beste sofort zu essen und es nicht auf später aufzuschieben. Und auch im Leben, warte ich nicht auf den Tag X in der Zukunft, sondern werde sofort aktiv. Lasse wieder Fünfe gerade sein und kümmere mich wieder mehr um das, was MIR wichtig ist. Und gut tut. Und wenn es heute nicht geht, dann tue ich seit dem Erdbeerabend wieder sofort alles, was in meiner Macht steht dafür, um es mir so schnell wie möglich zu holen.
Eine wichtige Sache habe ich von den Erdbeeren noch gelernt: Die beste Erdbeere im Leben springt nicht von selbst in Deinen Mund. Die liegt auch nicht immer obendrauf. Manchmal musst Du sie suchen. Und vor allem: Du musst Sie Dir selbst holen!
Auch oder gerade in Zeiten von Corona.

KognIS System- und Familienstellen

Alle Systeme in unserem Leben, in denen wir uns mit anderen Personen umgeben, miteinander interagieren und die uns positiv oder negativ beeinflussen, haben einen gewaltigen Einfluss auf unsere Zufriedenheit, unseren Erfolg und unsere Persönlichkeitsentwicklung. Mit einem System ist es wie mit einem Mobile: Bewegt man einen Teil, bewegt sich auch der Rest. Unsere systemischen Aufstellungen nach der KognIS-Methode sind ein hocheffizientes Instrument, um in kurzer Zeit relevante Informationen über ein Beziehungssystem zu gewinnen, Verwicklungen oder unbewusste Verhaltensweisen zu verdeutlichen sowie Veränderungsmöglichkeiten anzuregen.

Wir sind qualifiziert! Bildungsschecks NRW

Als qualifizierter Anbieter für Weiterbildungen können wir Bildungsschecks NRW annehmen. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen fördert mit dem Bildungsscheck berufliche Weiterbildungsmaßnahmen mit einem Zuschuss von 50 Prozent, maximal EUR 500,00. Lust auf Weiterbildung und dabei staatliche Förderung nutzen? Teilnehmer*innen an unserem NLP Practitioner sparen z.B. bis zu 500,- Euro mit dem NRW-Bildungsscheck auf den Endpreis. Es gibt ein paar Anforderungen an den Antragsprozess. Eine Anmeldung kann bereits vor der Bildungsscheckberatung und Bildungsscheckausgabe erfolgen. Der Kurs darf bei Ausgabe des Bildungsschecks aber noch nicht begonnen haben und der Bildungsscheck muss spätestens einen Tag vor Beginn der Weiterbildung beantragt werden. Es gibt zwei unterschiedliche Bildungsscheckarten: Einmal den, mit dem das Unternehmen die Weiterbildung seiner Mitarbeiter*innen fördern lässt und dann den Bildungsscheck, den sich jede*r Einzelne individuell beschaffen kann. Seit dem 1. März 2019 ist auch Förderung von Selbstständigen wieder möglich. Bei Fragen dazu stehen wir gerne bereit und unterstützen euch.

Motivation bitte!

Hier sind 5 Tipps für die Motivation 1. Motivation ist planbar Wenn du einfach in den Tag hinein lebst und erwartest, dass die Motivation dann von alleine zur Action ruft, wird wahrscheinlich wenig passieren. Deine Motivation weiß ja, dass du nichts vorhast und legt sich mit dir auf die Couch. Plane dafür am Vortag (oder früher), was du an einem bestimmten Tag machst. Dann seid ihr beide vorbereitet und könnt am nächsten Tag loslegen. 2. Gute Laune Wenn wir gute Laune haben, sind wir generell motivierter. Also – lachen, lächeln, soviel wie es nur geht. Auch wenn dir gerade gar nicht zum Lachen ist, denn unser Körper ist zwar ziemlich schlau, kann aber zum Glück nicht unterscheiden, ob wir simulieren oder gerade wirklich lachen😊 3. Denke an deinen Biorhythmus Jede*r von uns hat einen anderen Biorhythmus: Einige sind morgens zu Höchstleistungen fähig, andere haben am Nachmittag oder Abend ihre volle Power. Plane deine Aktivitäten nach deinem Energie-Level. Hast du viel Energie – gib Vollgas. Ist nur wenig Energie da, kümmere dich um ein paar Dinge, die nur wenig deiner Motivation benötigen – und freue dich, dass du trotz Energiemangel etwas erledigt hast. 4. Deal mit dir Oft nehmen uns die langweiligen, unliebsamen Aufgaben, die (besser) auch erledigt werden, die Motivation. Mach doch einen Deal mit dir selbst: Du nimmst dir 5 Minuten, eine unliebsame Aufgabe zu erledigen. Läuft es dann sogar gut, mach einfach weiter und freue dich später über das Erledigte. Ist nicht der richtige Tag dafür? Das passiert, manchmal ist es dann effektiver, eine Aufgabe zu verschieben. Freue dich dann über die 5 erledigten Minuten und verabrede mit der die nächsten 5 Minuten für die offene Aufgabe am nächsten Tag. 5. Belohnen nicht vergessen Deine Motivation erwartet auch ab und zu mal ein Leckerli. Stell dir also auch Belohnungen in Aussicht. Welche das sein könnten, weißt du sicher schon😉 Viel Spaß beim Ausprobieren!

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